Im Nationalpark Kalkalpen entwickelt sich ungestört von
menschlichen Eingriffen Österreichs größte zusammenhängende Waldwildnis, sogar Luchse haben sich wieder angesiedelt. Auf vielen Wegen darf man hindurchlaufen und -reiten.
Im Nationalpark Kalkalpen steht der Luchsbestand vor einem Neustart. Derzeit leben im Raum Molln nur noch vier Tiere, weshalb Fachleute eine gezielte Wiederansiedlung planen. Insgesamt sollen rund 20 Luchse in den kommenden Jahren in der Region angesiedelt werden, um eine stabile Population zu ermöglichen.
Im Nationalpark Kalkalpen im Raum Molln (Bezirk Kirchdorf) muss der Luchsbestand neu aufgebaut werden. Nur so kann die heimische Raubkatze gerettet werden. Mit 20 neu angesiedelten Luchsen soll die Population in den Alpen gedeihen. Aktuell leben nur mehr vier Luchse in der Region.
In einem gemeinsamen Positionspapier sprechen sich der Nationalpark Kalkalpen, der Nationalpark Gesäuse und das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal für eine gezielte und wissenschaftlich begleitete Bestandsstützung des Luchses im Alpenraum aus.
Der Nationalpark Kalkalpen, der Nationalpark Gesäuse und das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal sprechen sich in einem gemeinsamen Positionspapier für eine gezielte Bestandsstützung des Luchses im Alpenraum aus.
Die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse sowie das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal sprechen sich für eine gezielte und wissenschaftlich begleitete Bestandsstützung des Luchses im Alpenraum aus. Der aktuelle Bestand ist langfristig ohne Hilfe nicht überlebensfähig.
In den österreichischen Alpen steht der Luchs vor dem Verschwinden. Obwohl die Tierart seit Jahrzehnten streng geschützt ist, gibt es aktuell kein Luchsvorkommen mit regelmäßiger Reproduktion mehr. Nur noch sieben Tiere leben derzeit in den Nördlichen Kalkalpen – sie sind eng miteinander verwandt und teilweise bereits in fortgeschrittenem Alter. Seit 2018 wurde keine erfolgreiche Fortpflanzung dokumentiert.
Um den Luchs in den heimischen Wäldern zu erhalten, sollen 20 Tiere freigelassen und neue Wanderwege geschaffen werden. In den letzten Tagen haben die Chefs der Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse sowie des
Wildnisgebiets Dürrenstein-Lassingtal ein gemeinsames Papier zur Unterstützung des Luchses unterschrieben.
Das Luchsvorkommen in den heimischen Wäldern ist stark gefährdet. Aus diesem Grund haben die Nationalparks Kalkalpen, Gesäuse und das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet, um den Fortbestand des Luchses zu sichern.
Das Luchsvorkommen in den heimischen Wäldern ist massiv gefährdet. Drei Nationalparks – darunter der Nationalpark Gesäuse – haben aus diesem Grund ein Positionspapier unterschrieben. Gemeinsam soll der Luchsbestand gestützt werden.