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Nationalpark Programm Winter 2020/21

Folder Winterangebote im Nationalpark Kalkalpen 2020/21

25 Bergsommer auf den Almhütten des Nationalparks verbracht

Mit Ende Oktober verabschieden sich Anneliese und Othmar Spannring nach 25 Almsommern von der Arbeit in den Berghütten.

Sennerehepaar geht in den Ruhestand

Mindestens einmal in derWochewird auf derAlm musiziert und gesungen“, sagen Anneliese und Othmar Spannring. Das wird dem Sennerehepaar sicher abgehen, denn es verbrachte 25 Sommer auf Almen im Nationalpark Kalkalpen. „Diese schöne Epoche geht nun zu Ende“, sind die Senner wehmütig.

Ein Hauch von Abenteuer

Die Natur aus einer völlig neuen Perspektive erleben? Auf dem Rücken eines Pferdes die Landschaft erkunden? Almhütten und Lagerfeuerromantik? In der Region Pyhrn-Priel findet man genau das!

Lama soll Wölfe gruseln lehren

Das Lama soll dem Wolf die Schneid abkaufen und auf den Almen auf Rinder oder Schafe aufpassen. Die Idee von Nationalpark-Kalkalpen-Direktor Volkhard Maier ist nicht als schlechter Scherz gedacht, denn in der Schweiz sind die Andentiere schon im Hütereinsatz. Denn ein wolfsfreier Nationalpark ist ausgeschlossen.

Nationalpark als "wolfsfreie" Zone löst Widerstand aus

Ohne Wölfe würden die Almbauern gerne vier Bezirke in Oberösterreich und damit auch den Nationalpark Kalkalpen sehen: Vöcklabruck, Gmunden, Kirchdorf und Steyr-Land. Sie fürchten, dass eine wachsende Isegrim-Population den Weidetieren zusetzt, Almen nicht mehr bewirtschaftet werden.

Landwirte fordern Jagd auf Wölfe

Die heimischen Landwirte verschärfen im Kampf gegen den Wolf die Gangart: Das Raubtier soll bei uns gejagt und geschossen werden dürfen, fordern sie. Ein Nebeneinander von Weide- und Almwirtschaft und von Wölfen sei in Oberösterreich nicht möglich.

Abschied von der Alm

Silbern strahlende Felswände am Horizont, mit Blumen übersäte Almwiesen: Wie die Kulisse für einen Heimatfilm war der Arbeitsplatz des Ehepaares Anneliese und Othmar Spannring. Jetzt genießen die beiden Halterleute die letzten Sonnenstrahlen in der Bergwelt, Ende Oktober geht es für immer ins Tal hinunter. Nach 25 Jahren Almwirtschaft gehen die beiden in Ruhestand.

Luchse: Auch heuer dürfte es keinen Nachwuchs geben

Wenn nicht noch im Spätherbst ein Jungtier in eine Fotofalle tappt, wird im Nationalpark eine Bestandsstützung wieder zum Thema. Wildbiologe Christian Fuxjäger überprüft derzeit laufend Fotofallen: Keine Spur eines Jung-Luchses.

Im Nationalpark Kalkalpen durch unberührte Wälder streifen

Das fast 21.000 Hektar großes Areal des Nationalparks Kalkalpen umfasst die Höhenzüge des Reichraminger Hintergebirges und des Sengsengebirges. Ehemals wurde das Gebiet intensiv zur Brennholzgewinnung für die Eisenindustrie genutzt. Bewirtschaftet wird der Wald jetzt schon lange nicht mehr und hatte so die faszinierende Chance, sich in einen ursprünglichen Naturzustand zurückzuentwickeln.

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