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Zukunft des Luchses in den Alpen sichern

Die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse sowie das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal sprechen sich für eine gezielte und wissenschaftlich begleitete Bestandsstützung des Luchses im Alpenraum aus. Der aktuelle Bestand ist langfristig ohne Hilfe nicht überlebensfähig.

Nur noch sieben Stück! Jetzt muss man Luchse auswildern

Um den Luchs in den heimischen Wäldern zu erhalten, sollen 20 Tiere freigelassen und neue Wanderwege geschaffen werden. In den letzten Tagen haben die Chefs der Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse sowie des Wildnisgebiets Dürrenstein-Lassingtal ein gemeinsames Papier zur Unterstützung des Luchses unterschrieben.

Neue Maßnahmen für Forbestand des Luchses

Das Luchsvorkommen in den heimischen Wäldern ist massiv gefährdet. Drei Nationalparks – darunter der Nationalpark Gesäuse – haben aus diesem Grund ein Positionspapier unterschrieben. Gemeinsam soll der Luchsbestand gestützt werden.

Rangerlehrgang startet

Die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse starten im Herbst 2026 erneut einen gemeinsamen Ausbildungslehrgang für angehende Ranger.

Eine Tanne mit stolzen 450 Jahren

Die Tannen spielen im "Wald der Zukunft" eine bedeutende Rolle. Im Nationalpark Kalkalpen arbeiten die ÖBf mit Tannenschutz-Projekten daran, ihren Anteil zu erhöhen.

Wintererlebnisse im Nationalpark Kalkalpen

Der Nationalpark Kalkalpen bietet auch 2026 ein vielfältiges Winter-Programm für Naturliebhaber, Familien und Kulturinteressierte.

Eiskalt? Kein Problem!

Überlebenskünstler im Nationlapark Kalkalpen - wie Tiere die frostigen Wintermonate meistern.

Managementplanverordnung ab 2026

Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der Managementpläne für den Nationalpark Oö. Kalkalpen erlassen werden

Überflugszone und Abflugsorte Paragleiter ab 2026

Neue Überflugszone und Abflugsorte lt. Managementverordnung ab 2026. Abflugsorte Hoher Nock und Kleinerberg

Rotwild im Winter

Bis zur Gründung des Nationalparks Kalkalpen (1997) gab es noch 11 Rotwild-Fütterungsstandorte und eine Bejagung von Wild auf der gesamten Fläche. Innerhalb von zwanzig Jahren erfolgte eine Reduktion auf drei Fütterungs-Standorte. Ebenso wurde die Bejagung reduziert. Auf etwa 70 Prozent des Nationalpark Gebietes findet keine Wildtierregulierung mehr statt. Der Abschuss auf männliche Trophäenträger wurde überhaupt eingestellt.

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