Den Abschluss des Vereinsausflugs bildete eine rund zweistündige Fahrt mit der Schwimmenden Almhütte auf der
Enns im Nationalpark Kalkalpen.
Die Österreichischen Bundesforste setzen beim Monitoring gefährdeter Vogelarten nun verstärkt auf Künstliche Intelligenz.
Im Nationalpark Kalkalpen erfassen die Österreichischen
Bundesforste (ÖBf) gefährdete Vogelarten künftig verstärkt mit KI-gestütztem akustischem Monitoring. Eine Pilotstudie bestätigte dabei das Vorkommen des scheuen Auerhuhns.
Arten werden dabei ausschließlich anhand ihrer Rufe erfasst. Projekte in den ÖBf-Nationalparkbetrieben Kalkalpen und Donau-Auen mit Nachweisen sehr scheuer oder seltener Vogelarten zeigen das Potenzial der Methode für künftige Monitoringansätze.
Im Nationalpark Kalkalpen nutzen Forscherinnen und Forscher Audiorekorder, um die Rufe seltener Vogelarten aufzuzeichnen.
Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) setzen in den Nationalparks Kalkalpen und Donau Auen zunehmend auf akustisches Monitoring, um seltene und scheue Vogelarten nachzuweisen.
Das Jagahäusl im Bodinggraben bei Molln ist für viele einer der idyllischsten Plätze. Maria Hahn und ihr Team verwöhnen die Gäste mit köstlicher Hausmannskost und hausgemachten Mehlspeisen.
Am 26. Juli 2026 lädt der Nationalpark Kalkalpen zur Annamesse in den Bodinggraben bei Molln ein.
Am Anfang stand eine Idee: die Geschichte unserer Landschaft sichtbar zu machen. Aus dieser Idee entwickelten die Naturfreunde Großraming ein Projekt. Nach zwei Jahren Konzeption, Entwicklung und Umsetzung ist es nun so weit. Der Geotrail "Vom Urmeer zum Waldmeer" wurde am 10. Juli eröffnet und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Volksschule und die Mittelschule Großraming gehören ab sofort zum Netzwerk der Nationalpark-Kalkalpen-Partnerschulen.