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Wandern, wo die Luchse wohnen

Durch ôsterreichs wilde Mitte - der Luchs Tra il verbindet auf elf Etappen gleich drei international anerkannte GroBschutzgebiete Ôsterreichs miteinander: den Nationalpark Kalkalpen, den Nationalpark Gesause und das Wildnisgebiet Dürrenstein. Wir stellen lhnen hier die ersten zwei Etappen vor.

Auf den Spuren der Luchse durch die grüne Wildnis

Dieses Waldstück haben in den letzten Jahrhunderten vermutlich nur sehr wenige Menschen gesehen. Ziemlich sicher sind wir die ersten Journalisten, die jemals in diese kleine Urwaldfläche vordringen und darüber berichten werden – auch darüber, dass wir Großstadtbewohner uns eine Waldwildnis womöglich ein wenig "wilder" vorgestellt haben: Von einem undurchdringlichen Urwalddickicht ist jedenfalls auf dieser Waldfläche im abgelegenen Kohlersgraben im Nationalpark Kalkalpen keine Spur.

ORF und Interspot Film präsentierten neues Nationalpark-„Universum“ „Naturerbe Österreich"

Der neue „Universum“-Zweiteiler „Naturerbe Österreich – Die Nationalparks“ von Regisseur Heinz Leger führt dorthin, wo Österreich noch wild und ursprünglich ist, tief hinein in unsere Nationalparks, die die Natur und Tierwelt, allen Bedrohungen zum Trotz, auch für kommende Generationen zu bewahren versuchen.

„Tierfilmer hautnah“: „Universum“-Regisseure geben einzigartige Einblicke in ihre Arbeit

Oft werden Pläne über den Haufen geworfen, erzählt Regisseur Heinz Leger: „Es gibt Motive, die wehren sich, wie die Haselklamm im Nationalpark Kalkalpen. Wir sind jetzt zum vierten Mal da. Jedes Mal hat irgendwas nicht gepasst, Wasserstand zu hoch, der Wind ist zu stark. Bei dieser Schlucht muss einfach alles passen.“

Nationalpark sperrt zwei seiner Besucherzentren zu

Dem Nationalpark Kalkalpen stehen einige Veränderungen bevor. Das Land, über seine Business Upper Austria Wirtschaftsagentur GmbH Mehrheitseigentümer des „Technologieund Dienstleistungszentrum“ Ennstal (TDZ), will die markante hölzerne „Arche“, die aus dem Reichraminger Gewerbegebiet herausragt, verkaufen.

TDZ Ennstal: Fensterbänke statt Kuschel-Luchse

Noch gibt’s im Souvenirladen des Nationalparks Stoffluchse mit ihren typischen Pinselohren zu kaufen. Nach der Landtagswahl sollen die Plüschtiere aber in Kisten verpackt werden, weil der Nationalpark Kalkalpen sein Besucherzentrum in dem futuristischen Holzschiff in Reichraming neben jenem im ebenfalls aus Holz erbauten Verwaltungsgebäude in Molln zusperren wird.

Im wilden Herzen Österreichs

Die fünf anderen österreichischen Nationalparks präsentieren die höchsten Berge, die breitesten Flüsse, die tiefsten Schluchten. Die Kalkalpen versuchen mitzuhalten: 200 Kilometer unverbaute Bachläufe, über 800 Quellen, 200 Karsthöhlen, 17.000 Tierarten, 1000 verschiedene Blütenpflanzen, Moose und Farne.

Artenschutz in Gefahr: Die Nationalparks drohen zu "versandeln"

Auch am Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich gibt es viel Kritik. Seit seiner Gründung 1997 ist im Landesgesetz eigentlich vorgesehen, dass der Nationalpark erweitert werden soll. Geschehen ist in den letzten 24 Jahren dahingehend nichts. Das kritisierte im Frühjahr auch der Landesrechnungshof (LRH). Auch heuer wurde keine Erweiterung vom Landtag beschlossen.

„Kein Käseglocken-Naturschutz“: Plan für Oberösterreichs Schutzgebiete

Wie soll Oberösterreich im Jahre 2030 ausschauen? Und wie soll die Artenvielfalt im Bundesland gesichert werden? – Diese Fragen stellten sich Oberösterreichs Umweltanwalt Martin Donat und das Büro für Lebensraum und sie erarbeiteten ein vielfältiges Gesamtkonzept „Grüne Infrastruktur Oberösterreich 2030“.

Erweiterung des Weltnaturerbes

Bei seinem jährlichen Treffen hat das Welterbekomitee der UNESCO die Aufnahme weiterer Gebiete in die Welterbestätte „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ beschlossen.

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