Das Luchsvorkommen in den heimischen Wäldern ist massiv gefährdet. Drei Nationalparks – darunter der Nationalpark Gesäuse – haben aus diesem Grund ein Positionspapier unterschrieben. Gemeinsam soll der Luchsbestand gestützt werden.
Die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse starten im
Herbst 2026 erneut einen gemeinsamen Ausbildungslehrgang für angehende Ranger.
Die Tannen spielen im "Wald der Zukunft" eine bedeutende Rolle. Im Nationalpark Kalkalpen arbeiten die ÖBf mit Tannenschutz-Projekten daran, ihren Anteil zu erhöhen.
Der Nationalpark Kalkalpen bietet auch 2026 ein vielfältiges Winter-Programm für Naturliebhaber, Familien und Kulturinteressierte.
Überlebenskünstler im Nationlapark Kalkalpen - wie Tiere die frostigen Wintermonate meistern.
Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der Managementpläne für den Nationalpark Oö. Kalkalpen erlassen werden
Neue Überflugszone und Abflugsorte lt. Managementverordnung ab 2026. Abflugsorte Hoher Nock und Kleinerberg
Bis zur Gründung des Nationalparks Kalkalpen (1997) gab es noch 11 Rotwild-Fütterungsstandorte und eine Bejagung von Wild auf der gesamten Fläche. Innerhalb von zwanzig Jahren erfolgte eine Reduktion auf drei Fütterungs-Standorte. Ebenso wurde die Bejagung reduziert. Auf etwa 70 Prozent des Nationalpark Gebietes findet keine Wildtierregulierung mehr statt. Der Abschuss auf männliche Trophäenträger wurde überhaupt eingestellt.
Trotz oder gerade wegen der Ruhe bietet der Nationalpark auch im Winter beeindruckende Naturerlebnisse: Spuren im Schnee erzählen Geschichten von Tieren, die wir selten zu Gesicht bekommen.
2026 gibt es wieder spannende Sommercamps für Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene