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Letzte Einträge:

Blaulichtorganisationen und Nationalpark Kalkalpen im Dialog

Der Nationalparkbetrieb Kalkalpen der Österreichischen Bundesforste lud zu einem gemeinsamen Austausch in den Bodinggraben bei Molln ein.

Kälteliebende Pflanzen wandern nach oben

Thymian statt Gletscherhahnenfuß, Berg-Hauswurz statt Nordostalpen-Primel. Ergebnisse der Messstation Zöbelboden im Nationalpark Kalkalpen heißen für die Zukunft kälteliebender heimischer Pflanzen nichts Gutes. Sie werden zurückgedrängt, während wärmeliebende Pflanzen sich ausbreiten.

Seltenes Pinselohr: Erstmals Luchs-Nachweis beim Wolf-Monitoring

Viermal mehr Wölfe als Luchse streifen durch Österreich, und während die Zahl der Isegrims wächst, sinkt jene der Pinselohren. Erstmals gelang in Oberösterreich nun im Zuge der Wolfsbeobachtung der Gen-Nachweis einer der seltenen und scheuen Raubkatzen.

Nur mehr rund 30 Luche in Österreich

Isolation, Inzucht und illegale Jagd: Österreich droht den Luchs laut WWF binnen weniger Jahre regional dauerhaft zu verlieren.

Trainingslager in Oberösterreich: Eintracht reist ins 360° Alpenland

Eintracht Braunschweig wird die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 in Windischgarsten in Oberösterreich absolvieren. Vom 16. bis 23. Juli beziehen die Löwen ihr Trainingslager im 360° Alpenland und schaffen dort die sportlichen Grundlagen für die bevorstehende Spielzeit.

Nur mehr rund 30 Luchse in ganz Österreich

Laut Monitoring-Daten ist der Bestand der Luchse in Österreich auf rund 30 Tiere gesunken. Zudem verdeutlicht der aktuelle Fauna-Flora-Habitat-Bericht (FFH-Bericht) an die EU-Kommission, dass sich auch die bislang größte Tierpopulation im Mühl- und Waldviertel gegenüber der vorherigen Berichtsperiode verschlechtert hat.

Wie man Oberösterreich mit dem Rad erkundet

Der Hintergebirgsradweg folgt der historischen Waldbahntrasse der Holzknechte und führt heute auf leicht befahrbaren Wegen und durch beleuchtete Tunnel in den Nationalpark Kalkalpen.

Haimbuchner besuchte NP Kalkalpen

Auf Einladung des Nationalpark Kalkalpen und der Österreichischen Bundesforste besuchte Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) die Waldwildnis im Nationalpark. Gemeinsam mit Nationalpark Direktor Josef Forstinger, Bundesforste-Betriebsleiter Johann Kammleitner und Ranger Rudolf Mayrhofer informierte er sich über die natürliche Entwicklung der Wälder und die Bedeutung unberührter Lebensräume für die Artenvielfalt.

Österreichs Luchsbestand auf nur mehr rund 30 Tiere geschrumpft

Laut Monitoring-Daten ist der Bestand auf nur mehr rund 30 Tiere gesunken. Zugleich zeigt der aktuelle FFH-Bericht Österreichs an die Europäische Kommission, dass sich nun auch die bislang größte Teilpopulation im Mühl- und Waldviertel verschlechtert hat.

Landeshauptmann-Stellvertreter erkundet Österreichs größte Waldwildnis

Mehrere Gämsen zeigten sich auf der Südseite des Sengsengebirges, als Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner durch das Spektiv von Ranger Rudolf Mayrhofer spähte. Auf Einladung des Nationalparks Kalkalpen und der österreichischen Bundesforste ging es für den Naturschutzreferenten in die Bergwälder, um sich über die Entwicklung der Waldwildnis und die Arbeit der Ranger selbst ein Bild zu machen.

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