Der neu eröffnete Geotrail "Vom Urmeer zum Waldmeer" von den Naturfreunden Großraming führt auch durch die UNESCO-Buchenwälder des NP Kalkalpen.
KI-gestützte Methode macht scheue Arten im Nationalpark nachweisbar.
Im Nationalpark Kalkalpen erfassen die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) gefährdete Vogelarten künftig verstärkt mit KI-gestütztem akustischem Monitoring.
Unter dem Motto „Wissenschaft für Alle“ öffnet die KinderUni
OÖ 2026 bereits zum 23. Mal Räume der Wissenschaft, Forschung und Kreativität für Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 14 Jahren in ganz Oberösterreich.
Den Abschluss des Vereinsausflugs bildete eine rund zweistündige Fahrt mit der Schwimmenden Almhütte auf der
Enns im Nationalpark Kalkalpen.
Die Österreichischen Bundesforste setzen beim Monitoring gefährdeter Vogelarten nun verstärkt auf Künstliche Intelligenz.
Im Nationalpark Kalkalpen erfassen die Österreichischen
Bundesforste (ÖBf) gefährdete Vogelarten künftig verstärkt mit KI-gestütztem akustischem Monitoring. Eine Pilotstudie bestätigte dabei das Vorkommen des scheuen Auerhuhns.
Arten werden dabei ausschließlich anhand ihrer Rufe erfasst. Projekte in den ÖBf-Nationalparkbetrieben Kalkalpen und Donau-Auen mit Nachweisen sehr scheuer oder seltener Vogelarten zeigen das Potenzial der Methode für künftige Monitoringansätze.
Im Nationalpark Kalkalpen nutzen Forscherinnen und Forscher Audiorekorder, um die Rufe seltener Vogelarten aufzuzeichnen.
Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) setzen in den Nationalparks Kalkalpen und Donau Auen zunehmend auf akustisches Monitoring, um seltene und scheue Vogelarten nachzuweisen.