Im Nationalpark Kalkalpen zeigt sich eine bemerkenswerte Entwicklung: Seltene und teils lange verschollen geglaubte Tierarten kehren in ihren ursprünglichen Lebensraum zurück. In einem eindrucksvollen Vortrag präsentiert der Zoologe Dr. Erich
Weigand im Nationalparkzentrum Molln anhand zahlreicher Bilder die Veränderungen der Landschaft seit dem Ende der forstwirtschaftlichen Nutzung vor rund 30 Jahren.
Das Kulturjahr 2027 wird mit der zweiten Ausgabe der OÖ KulturExpo die außergewöhnlichen Welterbestätten Oberösterreichs - die prähistorischen Pfahlbauten an Attersee und Mondsee, die Kulturlandschaft Hallstatt Dachstein/Salzkammergut, den Donaulimes und die Alten Buchenwälder und Buchenurwälder im Nationalpark Kalkalpen – sicht- und erlebbar machen.
Im Nationalpark Kalkalpen steht der Luchsbestand vor einem Neustart. Derzeit leben im Raum Molln nur noch vier Tiere, weshalb Fachleute eine gezielte Wiederansiedlung planen. Insgesamt sollen rund 20 Luchse in den kommenden Jahren in der Region angesiedelt werden, um eine stabile Population zu ermöglichen.
Im Nationalpark Kalkalpen im Raum Molln (Bezirk Kirchdorf) muss der Luchsbestand neu aufgebaut werden. Nur so kann die heimische Raubkatze gerettet werden. Mit 20 neu angesiedelten Luchsen soll die Population in den Alpen gedeihen. Aktuell leben nur mehr vier Luchse in der Region.
Firma ADX arbeitet an einem Abschlussbericht und wird erst dann über das weitere Vorgehen im Hinblick auf Explorationsarbeiten entschieden.
Wer Naturerlebnisse professionell vermitteln möchte, kann sich ab Mai 2026 im Nationalpark Kalkalpen weiterbilden: Der berufsbegleitende Lehrgang „Wildnispädagogik“ startet am Freitag, 8. Mai, in Kooperation mit der Wildnisschule
Wildniswissen.
Wie viel künstliches Licht braucht unsere Gesellschaft – und wie viel Dunkelheit ist für Mensch und Natur wichtig? Experten sprechen genau darüber in Reichraming.
Seit 12. Jänner 2026 ist der Nationalpark Kalkalpen Partner der Initiative "steyrland - wir rocken die Region".
Wer den Nationalpark Kalkalpen wirklich kennenlernen möchte, ist mit einer geführten Rangertour bestens beraten.
Vertreter des „Naturnachtgebiets Eisenwurzen“ nahmen offiziell die Zertifizierung als „Dark Sky Reserve" entgegen. Das Naturnachtgebiet ist ein gemeinschaftlich getragenes Projekt in einem der größten zusammenhängenden
Schutzräume Österreichs.